Hallo, ihr Lieben!
Hier kommt der angekündigte Blogpost über den Urlaub auf Aruba mit meiner Gastfamilie! Viel Spaß beim Lesen!
Am Donnerstag, den 13. März sind meine Gastfamilie und ich nach Aruba geflogen. Dort angekommen sind wir zum Hotel gefahren worden, haben eingecheckt und sind zu einem Restaurant gelaufen, wo wir lecker zu Abend gegessen haben. Aruba ist ja eine Insel, die zu der niederländischen Karibik gehört und ich finde, das Essen hat teilweise europäisch geschmeckt. Das fand ich sehr toll!
Da die Reise theoretisch eine „Dienstreise“ für mich war, waren meine Gasteltern von der Au Pair Agentur aus verpflichtet mir ein privates Schlafzimmer zur Verfügung zu stellen. Das hätten sie zwar auch so gemacht, aber sie waren eben auch mehr oder weniger dazu verpflichtet. Wir hatten also zwei separate Hotelzimmer, die aber eine Verbindungstür hatten. Tagsüber hatten wir so quasi eine große Wohnung, denn es gab auch eine voll ausgestattete Küche in dem Hotelzimmer, und nachts konnte ich die Verbindungstür schließen und hatte mein eigenes Schlafzimmer mit Badezimmer, was ich eigentlich perfekt fand.
Wir waren die ganze Woche über eigentlich hauptsächlich im Pool oder am Strand, was sehr schön war. Die ersten paar Tage hab ich viel mit den Kindern gemacht, aber dann konnte ich auch ein paar Tage entspannen, während meine Gasteltern sich mehr um die Kinder gekümmert haben. Aruba ist wirklich eine sehr schöne Insel! Und es tat sehr gut, nach dem Winter mal wieder so viel Sonne und Wärme zu genießen.






Ein besonderes Ereignis dieses Urlaubs war der Geburtstag meines jüngeren Gastkinds. Sie ist vier Jahre alt geworden! Viel haben wir eigentlich nicht gefeiert, aber es war trotzdem ein schöner Tag. Morgens und vormittags waren wir am Strand, nachmittags sind wir am Strand entlang spaziert und haben uns die benachbarten Hotels angeguckt und abends waren wir lecker essen. Geschenke gab es erst zurück in New York, wobei Geburtstagsgeschenke zumindest in meiner Gastfamilie gar nicht so ein großes Ding sind. Meistens gibt es nur ein, dafür etwas teureres, Geschenk. Ich denke, das liegt aber auch daran, dass es den Rest des Jahres ja eigentlich auch ganz viele Geschenke gibt. An dem Geburtstagsabend habe ich jedenfalls eine leckere Lasagne gegessen und auch an den anderen Tagen gab es sehr viele leckere Sachen. Wir waren zum Beispiel in einem relativ schicken italienischen Restaurant, wo es sehr leckere Nudeln aus dem Parmesanlaib gab, und in einem holländischen Restaurant haben wir leckere Poffertjes gegessen. Und am Strand haben wir einmal Açaí Bowls gegessen, die waren ebenfalls sehr lecker!








Ansonsten waren wir auf einer Butterfly Farm, das war ein Garten sozusagen, wo es ganz viele Schmetterlinge gab, das war ganz schön und echt warm… Eigentlich wollten wir danach ein Taxi zurück zum Hotel nehmen, aber das ist irgendwie nicht gekommen, sodass wir stattdessen doch laufen mussten. Das hat sich zwar lang angefühlt, es war aber eigentlich, vor allem aus deutscher Sicht, gar nicht so schlimm haha Zuletzt hatten wir an einem Abend ein mehr oder weniger professionelles Fotoshooting am Strand. Also meine Gastmutter hat im Internet eine Fotografin gefunden, mit der wir uns am Strand getroffen haben und Fotos gemacht haben. Das war auch ganz cool, ich finde es vor allem immer sehr nett, wenn meine Gastfamilie mich in so etwas mit einbezieht. Das ist nicht selbstverständlich, dass man als Au Pair wirklich wie ein Teil der Familie behandelt wird. Es wurden also einige Familienfotos (mal mit und mal ohne mir) gemacht und außerdem noch einige andere Konstellationen. Die Fotos sind echt gut geworden und auch der Sonnenuntergang während des Fotoshootings war sehr schön (wobei eigentlich alle Sonnenuntergaenge auf Aruba extrem schön sind)!






Viel mehr ist in dieser Woche eigentlich auch gar nicht passiert. Am 20. März sind wir schon wieder zurück nach New York geflogen. Es war insgesamt ein sehr schöner Urlaub und ich bin extrem dankbar, dass meine Gastfamilie mich da mitgenommen hat!
Das war es also auch schon mit dem Blogpost. Diesmal war er etwas kürzer, aber ich dachte, es ist vielleicht übersichtlicher und einfacher, drei Blogposts zu machen, anstatt alle Ereignisse aus dem März in einen ewig langen Post zu tun. Ich hoffe jedenfalls wie immer, dass der Beitrag euch gefallen hat. Danke, dass ihr euch für meine Erfahrungen und Erlebnisse hier interessiert und meine Texte lest, obwohl sie immer viel zu spät kommen!
Liebe Grüße und bis bald!

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